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Faust-Visionen
des Leistungskurses Deutsch der K 12

Seite 1 (Visualisierungen)
Seite 2 (Silbermond und Visualisierungen)


Im Zusammenhang mit dem Lehrplanbereich „Klassik“ wurde auch Goethes Lebenswerk „Faust“ als sein „Opus summum“ in den Blick genommen und eingehend analysiert, wobei „Faust II“ in Auszügen behandelt worden ist.
Zum Abschluss der Unterrichtseinheit erhielten die zwölf Kollegiatinnen des Leistungskurses den Auftrag, die Thematik der Tragödie anhand charakteristischer Faust-Zitate im Rahmen des kreativen Schreibens zu visualisieren: Textauszüge sollten mit selbst aufgenommenen Fotos, selbst ausgewählten Photographien aus Vorlagen oder mit Motiven aus Werbeanzeigen neu kombiniert werden.

Angesichts der Tatsache, dass Faust zu den „archetypischen Gestalten der Literatur“ gehört und die „Grundsituationen der conditio humana“ deutet, dürfte es auch nicht überraschen, dass aktuelles Liedgut wie der Song „Das Beste“ (Silbermond) tatsächlich faustische Züge aufweist, wie im Anschluss an die ersten Visualisierungen nachgewiesen wird:

Viel Vergnügen wünschen dem Betrachter der Visualisierungen und des Textes:
die Kollegiatinnen des Leistungskurses der K 12 und Dr. Jürgen Schmelter

Mephistopheles:

„Der kleine Gott der Welt bleibt stets vom gleichen Schlag,
Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd er leben,
Hättest du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben;
Er nennt’s Vernunft und braucht’s allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein!“

(Dr. Jürgen Schmelter)


 



 

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