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Besinnungstage in Taizé

8:00 Uhr, südliche Auffahrtsallee am Schloss Nymphenburg: Mit Sack und Pack geht es auf in Richtung Bourgogne, wo umgeben von sanften Hügeln das beschauliche Dörfchen Taizé liegt.

Schon bei der Ankunft bemerkt man die besondere Stimmung, die hier herrscht. Alles ist friedlich und der Stress des Alltags bleibt draußen. Hier kommen Menschen aller Nationen zusammen.

 

Im ersten Gottesdienst werden wir auf unseren Aufenthalt schön eingestimmt, als alle zusammen das Osterlicht teilen. Die folgenden Tage vergehen wie im Fluge, da einem nie langweilig wird. Sogar die Arbeitsdienste wie Putzen oder Abwaschen machen Spaß, weil man so neue Leute aus Frankreich und vielen anderen Nationen kennenlernt, miteinander singt und lacht.

Dank der minimalistischen Einrichtung merkt man, welche Privilegien man eigentlich zuhause genießt und dass man für die Möglichkeiten dankbar sein sollte, die einem eröffnet werden. Zugleich lernt man aber auch, dass es manchmal gar nicht viel bedarf, um glücklich im Leben zu sein.


Unseren kurzen Aufenthalt haben wir mehr als genossen und empfehlen dieses friedvolle Örtchen jedem, der die Möglichkeit und Muße hat, es zu besuchen.

Valentina Kunst und Emma Piel, Q11