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In Simbabwe unterstützen die Maria-Ward-Schwestern unterschiedliche Projekte:

Das Geld geht an die Maria-Ward-Schwestern in Simbabwe, die sich dort u.a. für bedürftige Kinder einsetzen. Sie betreuen Einrichtungen wie Kinderheime, Kindergärten und Schulen und engagieren sich auch in der Krankenpflege.

Im Kindergarten in Mbizo z.B. tummeln sich zur Zeit 160 Kinder, denen die Möglichkeiten gegeben wird, sich auf die Schule vorzubereiten, aber auch dort zu essen. Teilweise erhalten auch die Familien der Kinder Lebensmittel, um in dem von Krieg, Hungersnot und Aids geplagtem Land überleben zu können. Die Menschen in Simbabwe leiden unter vielen Krankheiten, aber am meisten unter Unterernährung (ca. 50% der Bevölkerung) und der Immunschwäche Aids (ca. 25% der 15- bis 49-Jährigen).
 
Folgender Auszug aus einem Brief einer Schwester in Simbabwe zeigt, dass es an allen Ecken und Enden fehlt. „One of our sisters … works in the clinic in Imbizo township, Kwekwe and she told us of their desperate needs. The situation as regards maternity is dire indeed. They have no means of sterilizing the equipment and have even resorted to using razor blades to cut the umbilical cord.”
 
Unsere Spenden tragen dazu bei, dass sich zum Beispiel Mädchen und Jungen wenigstens einmal am Tag satt essen dürfen und Freiplätze oder Beihilfe für die oben genannten Einrichtungen erhalten. 57 Euro, das ist zur Zeit die Summe an Geld pro Monat, die für ein Kind im Kinderheim in Amaveni benötigt wird.

Die Maria-Ward-Schwestern vor Ort sind wichtige Hoffnungsträger für viele Menschen in Simbabwe.